Johannes Hösflot Kläbo, einer der großen Superstars der Olympischen Spiele, wechselt sein Hotelzimmer in Italien. Der Grund: eine schlechte Internetverbindung.
Das Zocken zählt zu den großen Hobbys des Langlauf-Ausnahmekönners. Auch bei den Olympischen Spielen hat er seine Ausrüstung mit dabei. Jedoch gibt's Probleme mit dem Internet. „Im ersten Zimmer war die Internetverbindung schlecht, also habe ich Arilds (Anm. d. Red.: Arild Monsen, Sprinttrainer) Zimmer genommen“, schildert der Gold-Favorit auf einer Pressekonferenz.
Ein Techniker soll nun helfen. „Im besten Fall kommt jemand und verkabelt mein Internet. Dann ist die Olympia-Teilnahme gerettet. Ich bin völlig davon abhängig“, meint Kläbo.
Kläbo kann Historisches schaffen
Kläbo war schon vor acht Jahren in Südkorea mit dreimal Gold die Nummer eins und hält bei insgesamt fünf Olympia-Goldmedaillen und je einmal Silber und Bronze. Der 29-Jährige ist mit 15 Titeln Rekordweltmeister und könnte auch zum erfolgreichsten Winter-Olympioniken der Geschichte aufsteigen.
Der Norweger, der in diesem Winter acht Einzel-Weltcups und die Tour de Ski gewonnen hat, hat im Val di Fiemme die Chance auf sechs Goldene. Triumphiert er zumindest viermal, überholt er seine drei führenden Landsleute Marit Björgen (Skilanglauf – 8 Gold/4 Silber/3 Bronze), Ole Einar Björndalen (Biathlon – 8/4/2) und Björn Dählie (Skilanglauf – 8/4/0), die bei jeweils acht Olympiasiegen halten.
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