Lange musste Skisprung-Routinier Simon Ammann um einen Weltcup-Startplatz zittern. Doch nun haben die Trainer bestätigt: Der 44-Jährige hat den Sprung in den Schweizer Kader geschafft. Anders als ein anderer Routinier.
„Es ist brutal eng. Eine solche Breite im Team hatten wir noch nie. Deshalb lassen wir uns noch etwas Zeit“, erklärte Trainer Martin Künzle noch Anfang der Woche gegenüber „Blick“. Nun hat man eine Entscheidung getroffen – und für Ikone Ammann gibt es Grund zum Jubeln.
Ein anderer Routinier fehlt
Der 44-Jährige hat es nämlich geschafft, seine Trainer mit starken Leistungen in der Vorbereitung von sich zu überzeugen. Damit darf der Routinier wieder im Weltcup an den Start gehen und damit weiter von den Olympischen Spielen träumen. Es wäre seine achte Teilnahme.
Um die Basis dafür zu legen, muss der Schweizer im Weltcup einmal unter den Top-15 landen oder zweimal unter den ersten 25. Während der doppelte Doppel-Olympiasieger einen Startplatz erhalten hat, ging ein anderer Routinier leer aus. Killian Peier muss vorerst mit dem Continental Cup vorliebnehmen.
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