Ray-Ban oder Oakley sind nur zwei schillernde Namen, die den weltweiten Premium-Brillenmarkt dominieren. Doch auch ein vergleichsweise kleines Familienunternehmen aus Tirol mischt immer stärker die Branche auf. Das zeigen die jüngsten Erfolge. Demnächst will man nicht nur die millionste Brille verkaufen, sondern auch den Umsatz auf über 10 Millionen Euro steigern.
Im Jahr 2011 hat die Erfolgsgeschichte des Familienbetriebs begonnen. Mit weniger als zehn Modellen ist man in den Markt gestartet. Das Alleinstellungsmerkmal damals wie heute: Die Brillen sind unzerbrechlich. Während die Modelle der Mitbewerber zersplittern oder brechen, wenn man sich etwa versehentlich daraufsetzt oder einen Ball ins Gesicht bekommt, bleiben die von Gründer Christoph Egger erfundenen Brillen unversehrt. Sie verbiegen sich zwar, doch gehen dann in die Ausgangsstellung zurück – ohne Schaden zu nehmen.
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