„Er war lange gedient, verlässlich und dienstbeflissen“ – beim Roten Kreuz streut man einem Mitarbeiter Rosen. Allerdings zum Abschied. Denn er hatte die Dienststelle „verwanzt“ und illegale Aufnahmen gemacht. Jetzt sorgen sich Eltern von Jung-Rettern, dass ihre Kinder gefilmt wurden.
Die Aufregung ist groß, nachdem Eltern von Nachwuchssanitätern und auch Rot-Kreuz-Mitarbeiter informiert wurden, dass die Dienststelle „verwanzt“ worden war. „Wo überall wurden Kameras angebracht?“, will eine Mutter wissen, deren Kind bei der Jugendgruppe aktiv ist.
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