Sieben Menschen sprechen darüber, ob sie Österreich im Fall der Fälle mit der Waffe verteidigen würden, wieso sie sich für Zivildienst oder Heer entschieden haben und wie sie zu Themen wie Grundwehrdienst-Verlängerung und Neutralität stehen.
Es ist eine Frage, die sich wohl viele schon gestellt haben: Würde ich im Kriegsfall zur Waffe greifen, um mein Land zu verteidigen? Eine elementare Entscheidung, die durch den Ukraine-Krieg besondere Brisanz bekommen hat und aktuell von der Diskussion um eine Verlängerung des Grundwehrdienstes begleitet wird. Dafür nämlich sprach sich Erwin Hameseder, Milizbeauftragter des Bundesheeres, aufgrund „veränderter politischer Rahmenbedingungen“ aus.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.