Seit mehr als 50 Jahren ist der Mord an einem steirischen Briefträger ungeklärt. Neue forensische Analysen ergeben: Es muss sich einst um zwei Täter gehandelt haben. Und neue DNA-Analysen machen Hoffnung, sie zu überführen.
Knittelfeld, 2. Dezember 1975: Nichts Böses ahnend betritt der beliebte Geldbriefträger Johann F. ein Mehrparteienhaus in der Schulgasse, er möchte die Pensionen zustellen. Plötzlich zertrümmern mehrere brutale Schläge seinen Kopf, der Postler sackt zusammen. 80.000 Schilling werden ihm geraubt, dann wird er halb tot seinem Schicksal überlassen. Etwas später stirbt er im Krankenhaus.
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