„In Sölden kam alles zusammen.“ Mit ihrem Tränen-Interview vor rund einem Monat hat Lara Gut-Behrami für Aufsehen im Ski-Weltcup gesorgt. In Killington startet die Schweizerin nun in den Weltcup.
Unter Tränen schilderte Gut-Behrami kurz vor dem Sölden-Rennen, dass sie sich nicht bereit fühle. „Laras Verhalten hat mich irritiert. Wenn du dich vor einer Abfahrt oder einem Super-G schlecht fühlst und nicht fährst – alles gut. Aber im Riesenslalom, mit einer guten Nummer? Das habe ich bis heute noch nicht ganz verstanden“, zeigte sich Russi gegenüber „Blick“ Wochen später besorgt.
Doch jetzt gibt’s das Aufatmen! „Es geht mir gut. Viel besser als vor einem Monat“, sagt Gut-Behrami, die in Killington an den Start gehen wird, gegenüber SRF. „In Sölden kam alles zusammen. Es hat einfach nicht so geklappt, wie ich mir das gewünscht habe. Der Monat hat mir Zeit gegeben, um so in Schwung zu kommen, wie ich mir das wünsche. Es geht mir deutlich besser.“
„Das war sehr wichtig“
In den Tagen nach ihrer Absage trainierte die 33-Jährige in Sölden und arbeitete intensiv an ihrer Fitness. Anschließend reiste sie nach Nordamerika: „Wir konnten vier Tage gut trainieren. Das war sehr wichtig.“
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