Können Meise, Sperling oder Amsel in der kalten Jahreszeit Hilfe bei der Nahrungsbeschaffung brauchen? „Ja“, sagt Biologe Matthias Karadar. Doch gut gemeinte Fütterung kann auch schaden. Welche Ratschläge der Fachmann hat – und wovor er warnt.
Es wird enger für Amsel, Meise oder Fink in den heimischen Gefilden. Für Standvögel – die auch im Winter bleiben – gibt es nur wenig Nahrung in der akkurat aufgeräumten Landschaft. „Eine gezielte Fütterung ergibt Sinn“, sagt der Biologe Matthias Karadar. Der Gartenspezialist hält im Tiroler Bildungsforum Vorträge zum Thema. Man kann einiges falsch machen, wenn man Piepmätzen Gutes tun will – das wird beim Gespräch mit dem Fachmann schnell klar. Wer jedoch ein paar Regeln beachtet, darf sich über dankbare Gäste im Garten, am Balkon oder Fenster freuen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.