Auch ein Doppelmörder wie Roland Drexler (56) aus Altenfelden darf als Christ auf Verzeihung und Erlösung hoffen. Darauf verweist der Seelsorger. des Ortes. Drexler wurde bereits in der Vorwoche heimlich in seiner Heimatpfarre Altenfelden im engsten Familienkreis beerdigt.
„Roland Drexler wurde in der vergangenen Woche auf Wunsch der Familie im engsten Kreis beerdigt“, klärt Rupert Granegger (61), seit September Pfarradministrator in Altenfelden, das Rätsel auf, ob und wo der Mühlviertler Doppelmörder seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Für kommende Woche ist aber ein öffentlicher Gedenkgottesdienst für Drexler geplant.
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