Diese einfache Wanderung unter den Karwendelwänden von Absam nach St. Martin in Gnadenwald passt perfekt in die Zeit rund um Allerheiligen. Innehalten ist angesagt.
Am östlichen Parkplatzende gibt es eine Basisinformation zum „Besinnungsweg Absam – Gnadenwald“. Die Stationen entlang des Weges orientieren sich an den Worten der „Seligpreisungen“ des Neuen Testaments.
Auch weltliche Gedanken
Freilich sind an den Tafeln jeder Station auch weltliche Gedanken zu lesen. Die Palette reicht unter anderem von einem Gedicht von Rainer Maria Rilke bis zu Weisheiten von Khalil Gibran und den Navajo Indianern.
Vom östlichen Parkplatzende zunächst ein paar Schritte nach oben („Jakobsweg“), dann aber gleich rechts auf dem Fußweg im lichten Wald aufwärts und – bis ans Ziel – gleichbleibend in östliche Richtung. Die Route verläuft in der Folge abwechselnd an- bzw. leicht absteigend, insgesamt geht es hinauf. Der Fußweg zieht im Bann des Karwendels auf dem Sonnenplateau dahin. Unsere Route überquert bald das breite, ausgetrocknete Bachbett des Fallbachs und führt in dem Bereich etwa auch an einem Tümpel vorbei.
Einkehrmöglichkeit im Speckbacher Hof
Schließlich geht es über ein zweites ausgetrocknetes Bachbett, anschließend überqueren wir ansteigend den Asphaltweg – gleich danach taucht vor uns das Kloster St. Martin mit der Kirche (890 m, Gnadenwald) auf. Vor der Kirche spazieren wir rechts ein paar Meter hinunter zum Speckbacher Hof. Dort besteht selbst zu dieser Jahreszeit eine Einkehrmöglichkeit.
Zurück nehmen wir dieselbe Route oder fahren mit dem Bus (bis Haltestelle Walderbrücke; zum Ausgangspunkt siehe „Öffis“).
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.