Der „Krone“-Bericht über die Prügelattacke eines Erstklässlers auf seine Volksschullehrerin im südlichsten Bundesland Österreichs schlägt hohe Wellen. Kärntens Bildungsdirektorin spricht offen über die aktuellen Probleme – und den Pädagogen damit wohl aus der Seele.
Grundlos rastet ein erst sechsjähriger Schüler mit Migrationshintergrund in einer Kärntner Volksschule völlig aus – greift seine Lehrerin an, verpasst ihr Faustschläge ins Gesicht und attackiert im Zuge dessen auch noch eine Mitschülerin. Die Polizei wird alarmiert, die Pädagogin ärztlich betreut, und der Erstklässler als (vorübergehende) Konsequenz bis zum Herbstferienende vom Schulunterricht suspendiert. Wie es mit dem Bub weiter geht, ist noch unklar.
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