„Es könnte interessant werden. Sie waren am Mittwoch im Champions League-Einsatz, haben in der Königsklasse nächsten Mittwoch Manchester City zu Gast. Möglich, dass das bei ihnen im Hinterkopf ist“, hatte Klaus Stocker, Trainer der SPG Lustenau/Dornbirn vor dem Auswärtsspiel bei Serienmeister St. Pölten gehofft. Davon war in der NV Arena dann aber nichts zu sehen.
Zwar gestalteten seine Damen die Partie zu Beginn offen, doch nach einem Eckball in der 30. Minute, bei dem Abwehr und auch Keeperin Fanny Söderström nicht sonderlich gut aussahen, gingen die Niederösterreicherinnen durch Valentina Mädl mit 1:0 in Führung. Mit diesem knappen Rückstand ging es auch in die Pause.
Starke Standards
Zwar konnte der Serienmeister aus dem Spiel heraus nicht übermäßig gefährlich werden – sehr wohl allerdings bei Standards. Und so überraschte es nicht, dass die Slowakin Mária Mikolajová in der 61. Minute aus einem sehenswerten Freistoß das 2:0 gelang.
Den 3:0-Endstand fixierte in Minute 75 dann Rita Schumacher, die einen eklatanten Patzer in der Abwehr der Dornbirnerinnen ausnutzen und einschießen konnte. Damit hält die Stocker-Elf weiter bei drei Punkten, rutschte aber aus den Playoff-Plätzen hinaus und belegt nach sieben gespielten Runden Tabellenplatz fünf.
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