Das haben selbst die erfahrensten Einsatzkräfte kaum noch erlebt!
Am Samstagabend musste das Rote Kreuz zu gleich zwei voneinander unabhängigen Einsätzen auf die Tauernautobahn (A10) ausrücken. In Fahrtrichtung Salzburg kam es bei Werfen zu medizinischen Notfällen in einem Reisebus und in einem Auto. Da die Anfahrt für das Rote Kreuz wegen des Staus viel zu lange gedauert hätte, entschied man sich dazu, die Gegenfahrbahn komplett zu sperren. So gelangten die Helfer schnell zum Einsatzort. Die Sanitäter des Roten Kreuzes liefen dann zu Fuß von der einen Fahrspur auf die andere.
Zwischen den Fahrbahnen gibt es einen Höhenunterschied von knapp sechs Metern. Die Feuerwehren Pfarrwerfen und Werfen organisierten den Transport der Patienten – mit Leitern und einem Korb.
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