Zwei Jahre ist er bald weg von Rapid. Seit Juni hat Ferdindand Feldhofer einen neuen Klub. Als Trainer hat er Dinamo Tiflis übernommen. Die „Krone“ war auf Visite beim Steirer an seiner neuen Arbeitsstätte in Georgien. Wo es sportlich noch nicht so läuft. Trotzdem ist der 44-Jährige „europhorisch“.
Gesamt vier Plätze, Fitness-, Analyse- und Aufenthaltsräume, dazu eigene Wohnungen für Spieler und Staff: Der Riesentrainingskomplex von Dinamo Tiflis spielt alle Stückerln. „Zum Arbeiten ist das ein Traum. Solche Bedingungen hatte ich nicht mal bei Rapid“, erzählt Trainer Ferdinand Feldhofer beim Lokalaugenschein der ,,Krone“ beim einstigen Cup der Cupsieger.
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