Runde Drahtgestelle mit Sattelsteg und Bügeln, die sich hinter die Ohren schieben: John Lennons ikonischer Brillen-Look ist über seinen Tod hinaus zu einem Markenzeichen geworden. Gemocht hat der Beatle Brillen aber nie. Warum Kontaktlinsen für ihn dennoch keine Option waren und welche Rolle Cannabis dabei spielte – Krone+ verrät es.
Vor 1967 sah man Lennon in der Öffentlichkeit selten mit einer Brille. Seine Abneigung gegen die Augengläser begann bereits in der Kindheit, als man ihm wie bei seiner Mutter im Alter von etwa sieben Jahren eine Kurzsichtigkeit attestierte. „Das Problem mit John war, dass er blind wie ein Maulwurf war – er hatte eine Brille, aber er trug sie nie. Er war sehr eitel, was das anging“, erinnerte sich Nigel Walley, Johns Jugendfreund und Manager von Johns erster Band The Quarrymen, aus der später die Beatles hervorgingen, einst gegenüber der BBC.
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