In Deutschland war bereits von österreichischen „Killer-Kühen“ die Rede, jetzt gibt es wieder neue Schadenersatzprozesse nach Kuh-Attacken: In Kärnten etwa fordert eine schwer verletzte Wanderin nach einem Angriff Schmerzengeld – ein „Kuh-Experte“ soll klären, was die Tiere zu dem Angriff veranlasst hatte.
Als 2019 das spektakuläre erste „Kuh-Urteil“ fiel, titelte die „Bild“ mit österreichischen „Killer-Kühen“, die eine Deutsche totgetrampelt hatten. Ein Tiroler Landwirt musste hohen Schadenersatz leisten. Das Verfahren hatte der Klagenfurter Anwalt Michael Hirm im Sinne des Witwers der Getöteten vorangetrieben. Jetzt hat Hirm allerdings die Seiten gewechselt.
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