Gleich drei Tiroler Bergrettungs-Ortsstellen demonstrierten im Juli bei widrigsten Witterungsverhältnissen großartige Zusammenarbeit – und retteten damit einem abgestürzten Alpinisten das Leben.
Ein tschechischer Bergsteiger (37) war am 8. Juli am Stubaier Höhenweg zwischen der Innsbrucker und der Bremer Hütte (Bezirk Innsbruck-Land) abgestürzt. Schwer verletzt lag er in rund 2300 Meter Höhe im Bereich eines Steiges – bei Schneefall, Minusgraden und Nebel. Sein Begleiter schlug Alarm, ein Großeinsatz der Rettungskräfte startete.
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