„Arrivederci“ hieß es am Samstag für das italienische Nationalteam, das sang- und klanglos im EM-Achtelfinale ausgeschieden ist. „Weggefegt! Desaster für Italien“, schrieb die Zeitung „Tuttosport“ in ihrer Online-Ausgabe.
Das hochverdiente Ausscheiden gegen die Schweiz (0:2) sei „ein weiterer Misserfolg“, die „Zeit der üblichen Ausreden“ sei jetzt vorbei, schimpfte die „Gazzetta dello Sport“. „Italien verliert sein Gesicht, scheidet auf die schlechtestmögliche Weise aus dem Turnier aus, indem es von der Schweiz dominiert wird.“
Italien „ohne Beine und ohne Seele“
Der „Corriere dello Sport“ prangert „Italiens Versagen“ an. Der Titelverteidiger habe „ohne Beine und ohne Seele“ gespielt und sei von einer „durchschnittlichen Mannschaft“ aus dem Turnier gekickt worden.
„Die Azzurri sind nach Berlin zurückgekehrt, an den Ort des WM-Triumphs 2006. Aber dieses Mal verlassen sie das Olympiastadion mit einer schlimmen Niederlage und viel Enttäuschung“, schrieb der „Corriere della Sera“.
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