Groß wurde bei der Schließung des Böhler-Spitals angekündigt, dass die Belegschaft im AKH weiterarbeiten werde. Doch diese Idee ist Geschichte. Horrende Kosten führen zu einer neuen Notlösung für die erste Notlösung.
Erst Mitte Mai nahm im AKH die Ersatz-Intensivstation für das geschlossene Lorenz-Böhler-Spital ihren Vollbetrieb auf. Doch kaum, dass die letzten Geräte aufgebaut sind, müssen sie schon wieder abgebaut werden: Der AUVA-Verwaltungsrat hat „beschlossen, die Kooperation über den 30. Juni hinaus nicht mehr zu verlängern“, wie es in einem internen Schreiben heißt.
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