Die Pride neigt sich langsam dem Ende zu, aber Schluss ist noch lange nicht, Der Höhepunkt fand am Samstag statt. Die Regenbogenparade soll ein Zeichen setzen, für eine Gesellschaft gegründet auf Wertschätzung, Anerkennung und gleichen Rechten, unanbhängig von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Geschlechtsmerkmalen.
Europa wählt und Wien feiert. Zahlreiche Demonstranten und Feierwütige kamen am Samstag Nachmittag zusammen, um gemeinsam mit der stärksten Waffe der Welt zu kämpfen - der Liebe. 340.000 Menschen sollen laut Veranstaltern am Samstag an der Regenbogenparade am Wiener Ring teilgenommen haben. Unter dem Motto „Pride is a demonstration“ wurden mehr Rechte für LGBTIQ-Menschen gefordert.
Zahlreiche Politiker vor Ort
Auch seitens der Politik gab es großen Zulauf: Von den Grünen kamen Gesundheitsminister Johannes Rauch, Jutizisministerin Alma Zadic, EU-Spitzenkandidatin Lena Schilling, Klimaschutzministerin Leonore Gewessler sowie Vizekanzler Werner Kogler.
Von der SPÖ nahmen unter anderem SPÖ-Chef Andreas Babler, die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures, EU-Spitzenkandidat Andreas Schieder sowie die Wiener Stadträte Jürgen Czernohorszky und Peter Hacker teil. Die Neos waren mit ihrer Parteivorsitzenden Beate Meinl-Reisinger, dem Wiener Vize-Bürgermeister Christoph Wiederkehr sowie EU-Spitzenkandidat Helmut Brandstätter vor Ort.
Auftritte von Conchita Wurst und Kaleen
Veranstaltet wurde die Regenbogenparade erneut von der Homosexuellen-Initiative (HOSI) Wien. Die heurige Song-Contest-Teilnehmerin Kaleen sowie Conchita Wurst traten im „Vienna Pride Village“ auf.
Zwischenfälle soll es keine gegeben haben.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.