Wer ein iPad mit großer Bildschirmdiagonale sucht, muss nicht mehr zwangsläufig zu den besonders teuren Pro-Modellen greifen: Der US-Computerkonzern Apple hat jüngst auch seiner erschwinglicheren iPad-Air-Familie ein 13-Zoll-Modell spendiert. Krone+ hat es getestet.
Von einem Billigtablet kann bei einem Einstiegspreis von 950 Euro zwar auch keine Rede sein, im Vergleich zum mindestens 1550 Euro teuren iPad Pro in der 13-Zoll-Version ist das Sparpotenzial dennoch beträchtlich. Zumal Apples iPad Air im Jumbo-Format den potenten M2-Prozessor ins Feld führt, den auch Apples vorige iPad-Pro-Generation und Macbooks verwendeten und der mit einer für Tablet-Verhältnisse enormen Rechenkraft überzeugt. Allerdings muss man gegenüber den neuen Profi-iPads auch Abstriche machen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.