Zu einem tödlichen Unfall kam es am Sonntag vor dem deutschen Bodenseeufer: Ein 61-Jähriger unternahm einen Tauchgang – Passanten fanden den Mann später leblos im Wasser treibend.
Ein 61 Jahre alter Mann hat am Sonntag bei einem Tauchunglück vor Meersburg in Deutschland sein Leben gelassen. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Hobbysportler allein zu einem Tauchgang aufgemacht. Aus noch ungeklärten Gründen musste er diesen nach rund zehn Minuten plötzlich abbrechen und leitete in etwa 20 Metern Tiefe einen Notaufstieg an die Oberfläche ein.
Ermittlungen wurden eingeleitet
Der am Ufer treibende Körper des Mannes wurde schließlich von Passanten entdeckt. Diese starteten sofort Reanimationsmaßnahmen und alarmierten den Rettungsdienst – letztlich blieben aber alle Bemühungen vergebens, der Taucher konnte nicht mehr wiederbelebt werden. Um die Hintergründe zu klären, hat die Wasserschutzpolizei Überlingen weitere Ermittlungen eingeleitet.
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