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Aufregung um Witz-Rot für Trainer Standfest!

Fußball National
16.03.2024 20:47
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Was man nach den Duellen von WSG Tirol und WAC, FC Blau-Weiß Linz und SC Austria Lustenau sowie SCR Altach und FK Austria Wien in den Lagern der Teams zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen! 

Thomas Silberberger (WSG-Trainer): „Es ist extrem bitter, dass man es wieder so herschenkt. Wir haben in 90 Minuten eigentlich nichts zugelassen. Dann fängst du wieder so einen Slapstick-Elfmeter, das ist ja frustrierend hoch zehn. Wir hätten uns heute wirklich freischwimmen können. Wir hätten mit Blau-Weiß und Altach auf Augenhöhe gehen können, aber wir haben es wieder nicht geschafft. Wir haben es bis dorthin extrem sauber verteidigt. Wir haben schon vieles richtig gemacht, aber diese eine Aktion killt dich in puncto Selbstvertrauen und in puncto Motivation.“

Manfred Schmid (WAC-Trainer): „Wir haben es nicht geschafft, dominant aufzutreten. Wir haben viele Fehler im Spielaufbau gemacht. So kannst du das Spiel nicht gewinnen. Wir waren teilweise behäbig, trotzdem haben wir die eine oder andere große Chance gehabt. Am Ende ist es natürlich glücklich, wie wir zum Ausgleich kommen. Mit dem Punkt müssen wir heute zufrieden sein. Man sieht an den Ergebnissen der anderen Mannschaften, dass es nicht so einfach ist, in dieser Quali-Gruppe zu spielen. Schön ist etwas anderes, Atmosphäre ist auch etwas anderes.“

(Bild: GEPA)

Gerald Scheiblehner (Trainer Blau-Weiß Linz): „Ich bin froh, dass das Spiel vorbei ist. Das war heute richtig anstrengend an der Linie. Meine Mannschaft hat die Situation im Abstiegskampf sehr gut angenommen, wir hatten schon viel Druck nach den Ergebnissen zuletzt. Da haben wir schon ein kleines Zeichen gesetzt heute. Wir waren heute in Summe die bessere Mannschaft und hätten den Sieg schon verdient gehabt. Unsere Situation hat sich nicht verändert, wir haben den Abstand nach unten zumindest halten können, das ist das Positive am heutigen Abend. Am Ende zählt, dass wir die Klasse halten, und davon bin ich zu 100 Prozent überzeugt.“

Andreas Heraf (Trainer Austria Lustenau): „Ich kann gut mit dem Punkt leben. Wir haben im Abstiegskampf bei einer guten Mannschaft einen Zähler mitgenommen, damit muss man zufrieden sein. Ich bin wirklich ein Fan von Blau-Weiß, das ist eine richtig gute Truppe, die schon weiß, wie man zu Punkten kommt. Blau-Weiß hat in Summe mehr fürs Spiel getan und hätte den Sieg schon mehr verdient als wir, das muss man schon so sagen.“

(Bild: APA/EXPA/REINHARD EISENBAUER)

Joachim Standfest (Altach-Trainer): „Der Spielverlauf war für uns sehr unglücklich. Die Mannschaft hat sich belohnt mit dem Tor in der letzten Minute. Wir haben nicht so gut Fußball gespielt wie in den letzten Wochen. Die Austria hat das heute richtig gut gemacht und wir mussten viel nachlaufen. Ab der 25. Minute waren wir gut im Spiel und sind nach der Systemumstellung verdient belohnt worden. Das 1:1 war leistungsgerecht. Wir haben gegen die beste Mannschaft im unteren Playoff gespielt und waren mindestens ebenbürtig.“
Zur Roten Karte: „Ich kann nicht viel sagen, ich weiß es nicht. Ich bin hingegangen und habe gefragt, warum er den Freistoß nicht mehr ausführen lässt. Es waren 6:53 Minuten auf unserer Uhr gespielt. Er gibt mir die Rote Karte und sagt, dass ich das Spielfeld nicht betreten darf. Die TV-Bilder zeigen ganz klar, dass ich keine Emotionen gezeigt habe. Michi Wimmer stand neben mir und sagte: ‘Wenn du einen Zeugen brauchst, dann schreib mich auf.‘ Es ist mühsam, weil es in eine falsche Richtung geht.“

Michael Wimmer (Austria-Trainer): „Wenn man in der 95. Minute das Gegentor bekommt, ist es unglücklich. In den paar Minuten davor haben wir schon darum gebettelt. Grundsätzlich waren wir nicht zwingend genug auf das zweite Tor. Altach hat gekämpft bis zum Schluss und sich deshalb wahrscheinlich den Ausgleich verdient. Wir haben das Spiel eigentlich im Griff gehabt, trotzdem fand ich es imponierend, dass die Mannschaft nach dem Nackenschlag mental sehr gut funktioniert hat. Schade, dass wir uns nicht belohnt haben, aber da müssen wir daraus lernen.“

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