Auf der Thaliastraße gleicht ein ausländisches Geschäft dem anderen. Traditionsläden sind die Ausnahme. Die Betreiber klagen der „Krone“ ihr Leid, wie etwa Jaqueline Schneider, die seit 30 Jahren ein Kaffeehaus auf der Thaliastraße betreibt: „Die goldenen Zeiten der Thaliastraße sind schon lange vorbei.“ Das Espresso Jackie ist eines der wenigen Cafés, die noch übrig sind, aber auch Schneider muss kämpfen. „Früher sind die Leute vor der Arbeit auf einen Kaffee gegangen, jetzt ist am Vormittag gar nichts los“, sagt die 52-Jährige. Dabei wurde die Thaliastraße erst letztes Jahr um viel Geld umgestaltet. Das Ergebnis ist wenig zufriedenstellend: Betonblumenbeete, die voll mit Zigarettenstummeln sind. Unzählige Sitzgarnituren, die hauptsächlich von Obdachlosen belagert werden, und leere Radständer, die Parkplätze verdrängt haben. Wie geht es weiter? Das und mehr spannenden Themen lesen Sie heute in Ihrer „Krone“ und auf krone.at/wien
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