F1-Boss über „Schumi“

„Das wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht“

Formel 1
23.12.2023 16:14
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Auch zehn Jahre nach dem Skiunfall von Michael Schumacher ist über den Zustand des 91-fachen Grand-Prix-Siegers kaum etwas bekannt. Vage Spekulationen gibt es immer wieder, nun äußerte sich Formel-1-CEO Stefano Domenicali über seinen Weggefährten aus Ferrari-Zeiten ...

Der 58-jährige Formel-1-Boss wurde diese Woche von Radio Rai auf Schumacher angesprochen. Schließlich steht der Italiener noch immer in Kontakt mit der Familie des ehemaligen F1-Giganten, aber er stellt klar: „Was zwischen ihnen und mir ist, bleibt privat!“

Domenicali sagt aber auch ganz offen: „Zehn Jahre lang so zu leben, würde man selbst seinem schlimmsten Feind niemals wünschen.“

„Es kommt einem vor wie gestern“
Am 29. Dezember jährt sich der tragische Ski-Unfall von Michael Schumacher zum bereits zehnten Mal, aber für „Schumis“ einstigen Logistik-Chef bei Ferrari verging die Zeit wie im Flug. „Sein Unfall in Méribel kommt einem vor wie gestern, das sind Episoden, die das Leben verändern“, so Domenicali, der die Privatsphäre seines Freundes weiter wahren will. Zumal auch Schumachers Familie und dessen Management keinerlei Informationen über den Gesundheitszustand des ehemaligen F1-Stars preisgibt.   

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