Wie die „Steirerkrone“ berichtete, kam aufgrund der Klimakleber-Blockadewelle am Freitag ein bekannter Grazer Chirurg zu spät ins Spital. Die Folge war die Verschiebung von Operationen. Die Freiheitlichen fordern jetzt abermals härteres Vorgehen gegen die Klimakleber.
Laut den Angaben des Unfallchirurgen Peter Panzenböck musste eine Patientin vom OP-Tisch zurück in ihr Bett gebracht werden. „Die Aktionen der Klima-Irren führen nicht nur zu massiven Stauentwicklungen, sondern sind zudem auch gemeingefährlich. Daher braucht es aus unserer Sicht ein hartes Durchgreifen gegen diese Herrschaften und aufgrund der fortwährenden Aktionen müssen Haftstrafen für die außer Kontrolle geratenen Klimafanatiker geprüft werden“, so der steirische FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek mit deftiger Wortwahl.
Die Grazer Koalition mit Elke Kahr und Judith Schwentner an der Spitze will sich Ende April mit den Aktivisten zum Gespräch treffen: Die Letzte Generation hat die Stadtregierung ja aufgefordert, sich solidarisch mit ihren Zielen zu zeigen (Tempo 100 auf Autobahnen, keine Öl- und Gasforderung in Österreich). Kunasek hält wenig überraschend wenig davon, der Termin müsse seiner Meinung nach abgesagt werden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.