Das österreichische Langlauf-Duo Benjamin Moser und Lukas Mrkonjic hat am Sonntag in Planica im WM-Teamsprint Rang 15 und mit 1:41,9 Minuten Rückstand die letzte Position im Finalfeld belegt. Das war auch vor einem Jahr in der Zehner-Entscheidung bei Olympia der Fall gewesen.
Der Sieg ging an Norwegen vor Italien (+2,5) und Frankreich (+16,5), bei den Frauen setzte sich Schweden vor Norwegen (+2,42) und den USA (+5,33) durch. Das ÖSV-Gespann hatte auf einen Top-Ten-Rang gehofft.
Nach Überstehen der Qualifikation mit Rang 14 waren Startläufer Moser und der Einzel-24. Mrkonjic in diesem Skating-Rennen aber zu jeder Zeit davon entfernt. „Es war extrem hart, sehr unangenehm im Finale“, bilanzierte Mrkonjic. „Ich habe einfach gespürt, dass ich mich körperlich überhaupt nicht erholt habe von der Quali. Wir sind unter unserem Wert geschlagen worden.“ Moser stimmt da ein: „Es war heute nicht mein Tag, ich habe mich schon im Prolog nicht so spritzig gefühlt.“ Der Tiroler meinte, wahrscheinlich noch am Mittwoch über 15 km Skating anzutreten.
Neuschnee hatte die Bedingungen geprägt. Johannes Hösflot Kläbo gewann den Zielsprint gegen Federico Pellegrino und bescherte damit auch Paal Golberg Gold. Silber heimste neben Pellegrino Francesco de Fabbiani ein, Bronze ging an Renaud Jay und Richard Jouve. Auch bei den Frauen gab es eine erfolgreiche Titelverteidigung, Jonna Sundling setzte sich diesmal mit Emma Ribom durch. Auf den Plätzen landeten Anne Kjersti Kalvaa/Tiril Udnes Weng sowie Jessie Diggins/Julia Kern. Kläbo und Sundling hatten schon am Donnerstag im Einzel-Sprint klassisch triumphiert.










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