Salzburgs Nordische
Rosario D‘Onofrio, Chefankläger der italienischen Schiedsrichtervereinigung, wurde aufgrund eines spektakulären Drogenhandelsdelikts festgenommen. Der Vorwurf: Mit 41 weiteren Männern soll er insgesamt sechs Tonnen Marihuana und Haschisch in die italienische Lombardei geschmuggelt haben.
D‘Onofrio soll sich zwischen 2019 und 2021 als Soldat verkleidet haben, um die Drogen in die Region zu transportieren. In diesem Zeitraum waren aufgrund der Corona-Pandemie nur Polizisten, Sanitätern und dem Militär erlaubt gewesen sein, nachts unterwegs zu sein.
Zudem soll der Italiener dafür verantwortlich gewesen sein, Geldwäsche zu vertuschen. Eigentlich ist es D‘Onofrios Job, Unregelmäßigkeiten bei Schiedsrichtern aufzudecken.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.