Nationalrätin Nina Tomaselli (Grüne) erneuert Kritik am umstrittenen Großprojekt in Feldkirch. In Zeiten von Teuerung, Klimawandel und Fachkräftemangel müsse ein Umdenken bei der im alten Denken verhafteten ÖVP erfolgen.
„Krone“: Frau Tomaselli, wir stehen vor dem Stupa des buddhistischen Klosters Letzehof. Was ist das Faszinierende an diesem Ort?
Nina Tomaselli: Für mich ist der Platz eine Art Ruhepool, der rund 20 Gehminuten von meinem Wohnort in der Feldkircher Innenstadt entfernt liegt. Ich pendle zwischen Wien und Feldkirch, arbeite in der Regel auch am Wochenende. Ich bin sehr dankbar, dass die Mönche diese Liegenschaft als Naherholungsgebiet angelegt haben und auch bewahren. Leider soll hier oben der Lüftungsschacht für die Abgase des Stadttunnels herauskommen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.