Joan Laporta teilt aus! Nachdem der FC Bayern München die Transferpolitik des FC Barcelona hinterfragt hatte, schießt der Boss der Katalanen nun zurück. „Die Deutschen verzerren die Realität“, schimpft Laporta.
Gewohnt angriffslustig präsentiert sich der 60-Jährige. „Diese Kommentare aus Deutschland? Die interessieren mich nicht. Sie sollen lieber einen Blick auf ihr Konto werfen, sie können dieses Geld für Lewandowski dringend brauchen“, betont Laporta gegenüber dem spanischen Medium „Relevo“. „Was sie tun, ist die Realität zu verzerren. Ich würde ihnen raten, sich nicht mit uns anzulegen, die sollen sich lieber einmal um sich selbst kümmern!“
Erst am Donnerstag schlugen die Katalanen erneut auf dem Transfermarkt zu. Der 23-jährige Jules Kounde vom FC Sevilla wird demnächst bei Barcelona einen Vertrag unterschreiben. Die fixe Ablöse soll Medienberichten zufolge rund 50 Millionen Euro betragen. Barca hatte in dieser Sommerpause bisher auch schon Robert Lewandowski von Bayern München und Raphinha von Leeds United für zusammen rund 110 Millionen Euro geholt. Zudem kamen Franck Kessie und Andreas Christensen ablösefrei.
Barca kündigt noch „viele Überraschungen“ an
Und es könnten offenbar noch weitere Transfers folgen! „Wir sind weiterhin auf dem Markt. Der Wert eines Unternehmens mit 122 Jahren Geschichte ist riesengroß. Die anderen sollen ruhig reden, wir werden noch für viele Überraschungen sorgen“, meint Laporta.








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