Die „Krone“ hat das zukünftige Brautpaar Melanie (30) und Caio (32) aus Dornbirn zu „Lunardi Cerimonia“ begleitet. Bei der Suche nach dem perfekten Hochzeitskleid kann man schon mal den Überblick verlieren.
Ganz romantisch bei einer winterlichen Wanderung in Langenegg hat Caio seiner Melanie einen Heiratsantrag gemacht. „Ich war total überrascht, denn er war gar nicht nervös“, erzählt Melanie. Die Dornbirnerin und der gebürtige Brasilianer haben sich vor rund sechs Jahren kennen gelernt, aber wieder aus den Augen verloren. „Als wir uns vor drei Jahren in Dornbirn wieder getroffen haben, hat Caio mich erst gar nicht erkannt.
Hochzeitsmode
Wer heiraten möchte, muss planen können. Bei einem Brautkleid ist ein halbes Jahr Vorlaufzeit ratsam, beim Anzug reichen in der Regel drei Monate. Am „Bridalday“ von „Lunardi Cerimonia“ in Dornbirn können sich Heiratswillige auch ohne Termin umsehen.
Bridalday, 15. September, von 15 bis 18.30 Uhr
Da hab ich mit gedacht: Na warte, so schnell wirst du mich nicht mehr vergessen!“, erinnert sich die zukünftige Braut mit einem Lachen an jenen Tag, an dem der Funke übergesprungen ist. In einem Jahr soll nun der Bund fürs Leben besiegelt werden. Das Hochzeitsfest steigt in der Inatura: „Es soll eine unkomplizierte Feier werden mit Party und internationalen Gästen.“ Kleidervorschriften gibt es keine, die Wahl von Brautkleid und Anzug hat aber natürlich dennoch höchste Priorität.
Unzählige Farbtöne und Stilrichtungen
Bei „Lunardi Cerimonia“ in Dornbirn hat sich das Paar mit der „Krone“ umgesehen. Mit dabei war auch Modeexpertin Daniela Erath-Mohr. Deren Expertise sollte sich als überaus hilfreich erweisen. Denn angesichts der verschiedenen Weißtöne und unzähligen Stilrichtungen wie „Boho“, „Empire“ oder „A-Linie“ kann man bei der Suche nach dem passenden Kleid schon mal die Orientierung verlieren. Und dabei ist wohl kein Anlass bedeutsamer als die eigene Hochzeit. „Am Tag der Heirat möchte man sich wohlfühlen und von seiner besten Seite zeigen. Daher sollten Farbe und Schnitt den eigenen Typ unterstreichen“, so Mohr.
Natürlich darf auch auf den Bräutigam nicht vergessen werden. In Lunardis „men’s corner“ können in ungezwungener Atmosphäre Anzüge probiert werden. Eine Regel muss man(n) aber immer im Blick haben: Der Anzug sollte nicht nur perfekt sitzen, sondern unbedingt auch zum Brautkleid passen. Eine Maßarbeit kann sich auch deshalb lohnen, da der Anzug in der Regel ja nicht nur am Hochzeitstag getragen wird.
Neben Vorlieben und Trends, sollte man bei der Auswahl des Brautkleides auf den richtigen Weißton achten und der Schnitt sollte Typ und Figur schmeicheln.
Stilberaterin Daniela Erath-Mohr
Melanie probierte drei Kleider - ein „Prinzessinnenkleid“ mit Schleppe und Spitze, einen Traum von Tüll sowie ein glamouröses Boho-Modell. Das „Eine“ war aber leider nicht dabei: „Wenn ich reinschlüpfe und alles passt auf Anhieb - dann habe ich mein Kleid gefunden!“














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