Erstmals seit dem Meistertitel 2019 gewannen Handballerinnen von WAT Atzgersdorf gegen Gigant Hypo. Ein Wiedersehen gibt es im Finale.
Nach dem sensationellen Meistertitel 2019 von Atzgersdorfs Handballerinnen war zuletzt alles wieder seinen alten Weg gegangen. Hypo war in sämtlichen Duellen der heimischen Topteams eine Nummer zu groß - bis jetzt! Denn zum Abschluss des Grunddurchgangs bejubelten Kapitänin Melanie Sujer und Co. einen 26:24-Erfolg in der Südstadt: „Bis 22:22 war alles offen, ein extrem wichtiges Ausrufezeichen“, freut sich Klubboss Christian Mahr.
Weil seine Truppe das nötige Selbstvertrauen für eine mögliche best-of-3-Finalserie (davor wartet im Halbfinale Ferlach) sammelte. Aber noch viel mehr, weil Hypo das Gefühl der Unverwundbarkeit verlor.„Dabei war es kein überragender Tag, einfach eine gute Partie von uns mit konsequenter Deckung und einer starken Torfrau Nicole Ivkic“, so Mahr.
Der die Ausfälle bei den Verlierern nicht als Ausrede gelten lassen wollte - „weil auch bei uns Schlüsselspielerinnen fehlten!“ Positiv war das rege Fan-Interesse - „erstmals seit der Pandemie war es vor vollen Rängen wieder richtig laut!“
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