Auf der Shortlist für den Kauf des englischen Fußball-Traditionsklubs Chelsea lichten sich die Namen. Wie die Saudi Media-Gruppe am Donnerstag gegenüber Reuters bekannt gab, wurde sie vom US-Bankunternehmen Raine, das mit dem Verkauf beauftragt wurde, ebenso nicht ausgewählt wie der US-Unternehmer Woody Johnson, der Besitzer des NFL-Teams New York Jets.
Bisher gibt es mehrere Kaufangebote für den Londoner Verein, unter den Interessenten sind eine Gruppe um den britischen Immobilienentwickler Nick Candy, der ehemalige British-Airways-Boss Martin Broughton, der gemeinsam mit Leichtathletik-Weltverbandschef Sebastian Coe investieren will, oder der Schweizer Unternehmer Hansjörg Wyss.
Chelsea steht zum Verkauf, nachdem der russische Eigentümer Roman Abramowitsch von der britischen Regierung wegen der russischen Invasion in der Ukraine mit harten Sanktionen belegt wurde. Abramowitsch will die Einnahmen der Charity spenden. Aktuell agiert der Chamions-League-Sieger mit einer Sonderlizenz der britischen Regierung. Chelsea darf u.a. keine Karten für Heimspiele in der Liga verkaufen sowie Spieler weder verpflichten noch verkaufen und auch keine neuen Verträge aushandeln.










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