Süßes „Ritual“

Nach Fotos vom Sohn folgen bei Capitals-Crack Tore

Eishockey
15.03.2022 07:37

2:1 voran - mit Sieg in Klagenfurt können sich Cracks der Caps heute drei Matchpucks im Viertelfinale holen. Stürmer Niki Hartl traf bisher in allen drei Play-off-Spielen.

Ein, zwei kurze Blicke - und die Energie strömt durch seinen Körper: „Ich habe vor den Spielen kein echtes Ritual, schaue mir aber oft Fotos von meinem Sohn an, das gibt Kraft“, sagt Niki Hartl. Die der beste heimische Punktesammler bei den Caps in der heißen Saisonphase in Tore umwandelt!

Ausgleich zum 1:1 in Spiel eins (Endstand 1:2 n.V.), Ausgleich zum 1:1 in Spiel zwei (4:1), zuletzt das 4:2 in der dritten Begegnung (5:3). „Die Tore resultieren aus einer guten Teamleistung, wir treten konsequent auf. Sonst würde ich die Chancen gar nicht bekommen“, so der 30-Jährige. Auch Meyer und Lowry trafen in den ersten drei Spielen der Best-of-7-Serie bereits dreimal, währendRückkehrer Sutter den Klagenfurtern alleine dank seiner Statur Probleme bereitet: „Er hat eine große Reichweite, viel Erfahrung“, lobt Hartl.

Der nicht zu weit vorausblicken will: „Bis zum großen Ziel ist es ein langer Weg - das dauert gefühlt eine Ewigkeit.“ Abschreiben darf man den KAC nicht: Zwölfmal ging der mit einem 1:2 ins vierte Match, neunmal gelang der Ausgleich. Auch 2019, beim 4:2 im Finalegegen die Caps.

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(Bild: KMM)



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