„Alles ist möglich“

Barca-Boss kokettiert öffentlich mit Haaland-Coup

Der Präsident des sportlich und finanziell schwer angeschlagenen FC Barcelona hat eine Verpflichtung von Stürmer Erling Haaland vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund nicht ausgeschlossen. „Alles ist möglich“, sagte Klubboss Joan Laporta am Montag in Barcelona. Bei der Präsentation des von Manchester City geholten Stürmers Ferrán Torres betonte er vor Journalisten: „Alle großen Spieler erwägen die Möglichkeit, zu Barca zu wechseln.“

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Der Klub-Boss hatte sich spanischen Medienberichten zufolge bereits Mitte Dezember mit Haalands Agenten Mino Raiola getroffen, um über einen Wechsel des ehemaligen Salzburg-Stürmers zu verhandeln. Am Montag schloss Laporta derweil auch die Verpflichtung von Álvaro Morata nicht aus. Der 29-jährige Nationalstürmer werde möglicherweise schon im Winter wechseln, weil er sich bei Juventus Turin überhaupt nicht wohlfühle, hatten spanische Medien zuvor berichtet.

Ungeachtet horrender Schulden in Höhe von 1,35 Milliarden Euro hatte Barça vor einigen Tagen bereits den Torres-Deal perfekt gemacht. Für den Nationalstürmer (21) werden die Katalanen nach Medienberichten 55 Millionen Euro - zuzüglich erfolgsabhängiger Boni von bis zu zehn Millionen Euro - an Manchester City überweisen.

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