"Wir haben stundenlang auf 7.000 Metern gewartet, aber es war aussichtslos. Bei diesem gewaltigen Sturm hatten wir keine Chance auf den Gipfel", funkte Göschl am Dienstag enttäuscht in die Heimat. Die monatelangen Vorbereitungsarbeiten wurden sprichwörtlich vom Winde verweht.
Der (vorzeitige) Abstieg zum Basislager erfolgt unter größter Vorsicht. In der steirischen Heimat können nämlich Gattin Heike und Tochter Hannah die Rückkehr des Höhenbergsteigers gar nicht mehr erwarten: "Wichtig ist, dass er wieder gesund nach Hause kommt!"
von Thomas Bauer, "Steirerkrone"
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