Kampf um Antrittsrecht
Die Schutzzonen sollen verhindern, dass sich Spekulanten an den teilweise jahrundertealten Bauten vergreifen. "Im Ortskern können wir damit unkontrollierte Abrisse und Umbauten verhindern", erklärt Bürgermeisterin Traude Obner. So sei gewährleistet, dass historische Bauensembles nicht zerstört werden.
Dem Erhalt des Ortsbilds dienen auch neue Bauvorschriften. Obner: "Auf von Villen sowie Gärten geprägten Grundstücken sind nur maximal zwei Wohneinheiten erlaubt. Damit schieben wir der ausufernden Errichtung von Reihenhäusern auf engstem Raum einen Riegel vor." Erleichtert werden indes Umbauten für die Hausherren in der Bungalow-Siedlung in der Südstadt.
von Christoph Weisgram, Kronen Zeitung









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