25.03.2021 19:06 |

Fürchterlicher Sturz

Tande laut Ärzten nicht in Lebensgefahr

Das gibt Hoffnung: Daniel-Andre Tande, beim Skifliegen in Planica schwer gestürzt, sei nicht in Lebensgefahr, berichten die behandelnden Ärzte. Die ersten Untersuchungsergebnisse seien „sehr vielversprechend“.

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Bald nach dem schrecklichen Sturz hatten die fürchterlichsten Gerüchte die Runde gemacht. Von einer nötigen Wiederbelebung war die Rede. Der deutsche Skispringer Karl Geiger - er hatte den Sturz vom Turm aus mitverfolgt - wurde von „Bild“ gar wie folgt zitiert: „Sie haben gesagt, sie wissen nicht, ob er es überleben wird.“

Intubiert und beatmet
Zumindest das Allerschlimmste dürfte sich nicht bewahrheiten - wenngleich Tomislav Mirkovic, Chefarzt vom OC Planica, via FIS-Tweet erklärt, dass Tande intubiert und beatmet hatte werden müssen. Nach der Stabilisierung wurde er ins Universitätsklinikum Ljubljana gebracht.

Die dort durchgeführten Untersuchungen seien „vielversprechend“ verlaufen. Jetzt gelte es, die nächsten 24 Stunden abzuwarten. Am Freitag soll Näheres über Tandes Gesundheitszustand bekannt gegeben werden.

Die Bilder vom Sturz hatten freilich furchtbar angemutet. Der 27-jährige Norweger hatte in der Luft die Kontrolle verloren, schlug mit voller Wucht auf dem Boden auf und blieb im Auslauf regungslos liegen.

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