Zweimal kam Hartberg-Torjäger Dario Tadic zuletzt nur von der Bank. Wie der 30-Jährige das momentane „Reservisten-Dasein“ wegsteckt und warum er sich trotz Negativ-Serie nicht vor Salzburg versteckt. Der Goalgetter im „Steirerkrone“-Gespräch...
Seine Tore waren in der Vorsaison der Türöffner nach Europa: 17 Mal netzte Dario Tadic 2019/20 für die Hartberger. Auch im Herbst war er mit fünf Liga-Treffern bester Torschütze der Oststeirer. Doch im neuen Jahr kam der 30-jährige Goalgetter in zwei Spielen zweimal nur von der Bank.
„Ich bin nicht verletzt und bin auch vollfit. Es waren taktische Überlegungen der Trainer, dass ich als Joker eingesetzt wurde“, sagt der Goalgetter, der nachschießt: „Natürlich würde ich lieber von Beginn an spielen. Wäre das nicht so, hätte ich ja den Job verfehlt.“ Doch trotz seiner großartigen Taten in der Vergangenheit kann Tadic freilich keine Ansprüche stellen. „Der Trainer entscheidet, wer spielt. Ich kann mich weiter nur voll reinhauen und es dem Trainer schwer machen, an mir vorbeizukommen. Ich will Markus Schopp in jedem Training Argumente liefern, dass er mich aufstellt. Ich will zurück in die Startelf!“
„Wir sind flexibler!“
Doch auch Tadic weiß: „Die interne Konkurrenz im Angriff ist größer geworden. Wir sind mit Horvath, Chabbi oder Schmerböck offensiv flexibler geworden. Es sind alles Spieler, die uns bereichern. Das wird uns auf Sicht nach vorne bringen.“ Auch am Samstag gegen Salzburg? „Wir haben zuletzt oft klar gegen Salzburg verloren. Aber wir werden uns nicht verstecken. Auch diesmal nicht. Wir haben viel Qualität in der Mannschaft.“ Ob mit Tadic in der Startelf oder erneut als Edeljoker.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.