Nach den schlimmen Terroranschlägen in Wien und der darauffolgenden dreitägigen Staatstrauer sagte der Österreichische Fußballbund alle Veranstaltungen in diesem Zeitraum ab. Darunter die ÖFB-Cup-Spiele von Allerheiligen (daheim gegen Amstetten) und Hartberg (in Wien bei der Austria) sowie auch das Heimspiel des SK Sturm am Mittwoch in Liebenau gegen Wacker Innsbruck.
Die Vereine bekamen die Absagen der Spiele sehr kurzfristig mit. Hartbergs Tross war schon längst nach Wien unterwegs, als sie Notiz von der Meldung eineinhalb Stunden vor dem Anpfiff bekamen. Auf Allerheiligen kommt die Problematik zu, dass man vor der möglichen Neuaustragung der Partie gegen Amstetten als Amateurverein im Lockdown eigentlich keine Möglichkeiten hat zu trainieren. Auch den SK Sturm erreichte die Verschiebung der Partie sehr überraschend. Wann die Achtelfinali von Sturm und Hartberg sowie das Sechzehntelfinale von Allerheiligen nachgeholt werden, steht bis dato noch nicht fest.
Sturms Geschäftsführer Thomas Tebbich rückte in einer ersten Reaktion das Wesentliche in den Mittelpunkt. „Wir drücken den Hinterbliebenen der Opfer unser tiefstes Mitgefühl aus und wünschen allen Verletzten eine vollständige und rasche Genesung. In diesen Tagen sind wir alle Wiener.“









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