08.08.2020 12:50 |

Dafür mehr Fußgänger

Wegen Corona: Ein Drittel nutzt Öffis seltener

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Österreicher versuchen, bei ihren täglichen Fahrten möglichst wenig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein. Als Alternative haben viele nun das Zufußgehen wiederentdeckt.

Auch wenn sich die Fahrgastzahlen bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben langsam wieder normalisieren, zeigt eine Umfrage des Nachrichtenmagazins „profil“, dass 31 Prozent der Österreicher seit Beginn der Krise seltener auf diese Art der Fortbewegung zurückgreift.

Österreicher gehen öfter zu Fuß
Nur 36 Prozent der Befragten geben an, dass sich ihre Öffi-Nutzung durch Corona gar nicht änderte, 27 Prozent haben schon zuvor keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzt. Auswirkung hatte die Corona-Krise auch woanders: Fast ein Drittel (31 Prozent) gibt dabei an, nun öfter zu Fuß zu gehen als früher. Auch der Radverkehr hat durch die Krise deutlich zugenommen und auch der Autoverkehr hat sich wieder auf das vorherige Niveau eingependelt.

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