10.07.2020 09:54 |

Herzogin in Sorge

Archie ohne Freunde, weil Meghan „zu berühmt“ ist?

Als Sohn von Prinz Harry und Herzogin Meghan dürfte es Archie Harrison eigentlich an nichts mangeln. Dennoch macht sich seine berühmte Mama nun reichlich Sorgen um den Einjährigen. Denn eines fehlt dem Buben dann doch: Spielkameraden.

Er lebt in einer Luxus-Villa, hat liebevolle Eltern, die ihm mit Sicherheit jeden Wunsch erfüllen. Und dennoch hat das Leben als royaler Sprössling für Archie auch Nachteile. Der einjährige Sohn von Herzogin Meghan und Prinz Harry hat kaum Kontakte mit gleichaltrigen Kindern, die gerade jetzt wichtig wären, um emotionale und soziale Fähigkeiten zu entwickeln.

Dabei wären die Angebote auch in der neuen Wahlheimat der Sussexes unendlich: Von Krabbelgruppen bis hin zum Babyschwimmen - es gäbe genügend Möglichkeiten, um Freundschaften zu schließen.

„Meghan meinte, es wäre gut, wenn sie und Archie in einer Krabbelgruppe wären, die sich mehrmals in der Woche trifft. Das würde Archie die Möglichkeit geben, mit anderen Kleinkindern zu spielen und dabei helfen, sein Gehirn weiterzuentwickeln“, so ein Insider zur „Daily Mail“.

Allerdings habe sie sich bislang nicht angemeldet - aus gutem Grund, wie sie finde. „Meghan sagte, sie würde es lieben, Teil einer ,Mami und ich‘-Runde zu sein, aber weiß, dass es einfach unmöglich ist, selbst wenn es Covid-19 nicht gäbe, weil sie ist, wer sie ist. Sie sagt, sie ist zu bekannt, um ganz normale Dinge zu tun.“

Hin und wieder würde Meghan auf Zoom-Treffen mit anderen Müttern zurückgreifen. Das sei jedoch nicht mit normalen Treffen zu vergleichen, sei sich Meghan bewusst. Bei Spielgruppen hätte sie nämlich die Möglichkeit, „einfach eine Mama zu sein und neue Freunde fürs Leben zu finden“.

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