Eine ganz starke Aktion! Der Grazer Beachvolleyballer Moritz Pristauz und sein Tiroler Partner Martin Ermacora möchten in der Coronakrise jene unterstützen, die unverzichtbare Arbeit im Kampf gegen die weltweite Pandemie leisten. Gewohntes Training ist für den Beachvolleyballer derzeit noch nicht möglich.
„Wir haben einen eigenen Fanshop auf unserer Homepage. Alle Erlöse, die wir dadurch einnehmen, spenden wir an Ärzte ohne Grenzen“, erklärt der 24-jährige Pristauz. „Diese Organisation leistet einen unverzichtbaren Beitrag in der Krise. Diese so wichtige Arbeit wollen wir mit diesem Beitrag unbedingt unterstützen, damit alles bald überstanden ist!“
Wieder Training auf dem Court
Einen Schritt zurück zur Normalität konnte das Team vor knapp zwei Wochen machen, als es endlich wieder auf dem Court trainieren durfte. „Ein richtiges Training, das einem Spiel nahe kommt, ist es aber noch nicht. Angriffe müssen etwa ohne Block gemacht werden“, seufzt der Grazer. Zusammen mit den Trainingskollegen Philipp Waller (St) und Robin Seidl (Kt) schuftet er dreimal pro Woche auf Sand - die Intensität soll langsam gesteigert werden.
Auch wenn es kein vollwertiges Training gibt, sieht Pristauz in der aktuellen Situation das Positive. „Ich kann an technischen Feinheiten arbeiten und kleine Umstellungen im Spiel umsetzen. Und das, ohne den Druck eines Turnieres.“









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