17.03.2020 10:17 |

Ohne Rückzahlung

Neuer Härtefonds für Kleinstunternehmer geplant

Das Wirtschaftsministerium arbeitet an weiteren Maßnahmen, um Betrieben in der derzeitigen prekären Lage unter die Arme zu greifen. Wie Ministerin Margarete Schramböck am Dienstagabend in einer Sonder-ZIB ankündigte, sei ein Härtefonds für freischaffende Künstler und Kleinst- bzw. Einpersonenunternehmen geplant.

Über die Höhe des Fonds und die Höhe der Unterstützung für einzelne Betroffene wolle man in den nächsten Tagen informieren, hieß es in der Nachrichtensendung. Angedacht sei jedenfalls, dass die Anspruchsberechtigten Bargeld bekommen, das sie nicht zurückzahlen müssen. Diese Unterstützung solle das Überleben der Unternehmer sichern.

Der Härtefonds soll für all jene zur Verfügung stehen, die von den bisher gesetzten Maßnahmen - wie Steuerstundungen, Garantien und Kurzarbeit - nicht profitieren. Hierfür wurde zuletzt von der Regierung ein Vier-Milliarden-Paket geschnürt.

Nicole Weinzinger
Nicole Weinzinger
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Sonntag, 20. Juni 2021
Wetter Symbol