Aus Solidarität

SPÖ-Mandatare verzichten wegen Krise auf mehr Geld

Niederösterreich
11.06.2010 16:34
Mit gutem Beispiel voran gehen die SPÖ-Mandatare der Stadtgemeinde Ternitz: Sie verzichten auf die Erhöhung der Politikerbezüge. Als "Zeichen der Solidarität in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit", wie es heißt.

"Wir gehen mit gutem Beispiel voran", erklärt Bürgermeister Rupert Dworak. Als Präsident des Gemeindevertreterverbandes will der Mandatar diesen Spar-Aufruf auch anderen Kommunen nahebringen: "Wir Lokalpolitiker müssen ein Signal setzen."

Sollte die Erhöhung – gegen den Willen der Sozialdemokraten – im Landtag beschlossen werden, wolle man das Geld nicht annehmen und stattdessen sozial bedürftige Familien unterstützen.

von Lukas Lusetzky, Kronen Zeitung

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