Noch bis 13. Oktober:

Was von der Gartenschau in Aigen-Schlägl bleibt

Das OÖ. Forum Volkskultur nimmt das 30-jährige Jubiläum des Endes des „Eisernen Vorhangs“ zum Anlass, um am 12. Oktober im Rahmen der OÖ. Landesgartenschau „Bio.Garten.Eden“ erstmals die Volkskulturbiennale zu feiern. Einen Tag später endet die Schau, die mehr als 200.000 Besucher anzog.

Einer der letzten Höhepunkte der Landesgartenschau, die noch bis 13. Oktober dauert, ist die „Volkskultur Biennale im Böhmerwald“. Das Motto lautet „Drent und herent“, am Gelände mit herbstlichem Flair treffen sich Vertreter aus Oberösterreich und aus Südböhmen. Am Programm stehen Musik, Volkstanz, Trachtenpräsentationen sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „30 Jahre Grenzöffnung“. Der Eintritt für alle Veranstaltungen in der Bioschule Aigen ist frei.

Was bleibt übrig?
Die Nachnutzung ist bis 2024 festgelegt: Der Stiftsteich gehört im Winter den Eisschützen und Schlittschuhläufern. Stiftergarten und Schlägler Terrassen, die die Kinder begeisterten, werden zugänglich bleiben. Gemeinschafts- und Permakulturgärten werden weiterhin bewirtschaftet.

Es blüht weiter
Rund 65 Prozent der Blühflächen des Bio.Garten.Eden werden ebenfalls bestehen bleiben. Die Lebensgärten gehen wieder in landwirtschaftliche Nutzung über, der befestigte Parkplatz bleibt zur Hälfte für die Bioschule und Veranstaltungen im Ort erhalten. Aus der Festwiese wird wieder die traditionelle Fußballwiese.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

Elisabeth Rathenböck

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