Comeback bei Barca

Neymar verrät per WhatsApp: „Komme zu euch zurück“

Ein echter Transfer-Knaller steht kurz vor dem Abschluss Brasiliens Superstar Neymar soll sich mit dem FC Barcelona über eine Rückkehr von Paris SG einig sein (krone.at berichtete). Via WhatsApp soll er seinen ehemaligen (und Bald-Wieder-)Kumpels die frohe Kunde schon mitgeteilt haben.

Nach zwei Saisonen im Dress von Paris SG stehen die Zeichen bei Neymar auf Abschied. Laut spanischen Medienberichten kündigt sich eine spektakuläre Rückkehr an: Der 27-Jährige steht vor einem Comeback beim FC Barcelona. Die Katalanen sollen mit dem brasilianischen Superstar bereits eine mündliche Einigung erzielt, Neymar demnach einem Fünf-Jahres-Vertrag zugestimmt haben.

Gehalts-Einbußen
Obendrein soll der Offensivspieler, der wegen einer Knöchel-Verletzung die Copa América verpasst, gehörige Gehalts-Einbußen in Kauf nehmen, bloß um aus Frankreich wegzukommen. Lag seine Jahres-Gage in Paris zuletzt bei 37 Millionen Euro netto, so soll er sich bei seinem zweiten Gastspiel in Barcelona künftig mit 24 Millionen Euro zufrieden geben. Hohe Ablöse notwendigFraglich ist, wie sein Klub auf die Pläne reagiert. Paris SG hatte im Sommer 2017 222 Millionen Ablöse bezahlt, Insider glauben, dass zur jetzigen Ablöse von kolportierten 100 Millionen Euro ein weiteres Tausch-Geschäft hinzukommt. Als Kandidaten werden Coutinho, Umtiti, Dembele und Rakitic gehandelt.

„Entspannt euch!“
Neymar selbst soll bereits mehreren Barça-Spielern seine Rückkehr angekündigt und ihnen per WhatsApp geschrieben haben: „Entspannt euch, ich komme zu euch zurück.“ Der Brasilianer hatte von 2013 bis 2017 186 Pflichtspiele für den amtierenden spanischen Meister absolviert, nebst zwei Titelgewinnen in der Primera Division 2015 auch die Champions League gewonnen.

Dass er nun die reduzierten Konditionen von Präsident Josep Maria Bartomeu akzeptiert, überrascht, zeigt aber wohl auch, wie ernst es Neymar ist: Denn er will weg aus Paris, endlich wieder internationale Titel gewinnen

Paris-Boss auf Distanz
Sein Vertrag bei Paris SG läuft bis Sommer 2022, Klubchef Nasser Al-Khelaïfi war zuletzt auf Distanz zum Ausnahmekönner gegangen: „Niemand hat ihn gezwungen, hier zu unterschreiben. Natürlich gibt es Verträge, die zu respektieren sind, aber wichtiger wird in Zukunft die absolute Bindung an unser Projekt sein.“

Kronen Zeitung

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