23.06.2019 08:00 |

Fußball-Bundesliga

Viele Stars fehlen beim ersten „Marsch-Befehl“

Montag geht’s für Meister Salzburg mit der Vorbereitung los – und der neue Trainer kann es kaum mehr erwarten: Jesse Marsch „scharrt“ schon in den Startlöchern. Jedoch muss der Amerikaner vor der ersten Champions-League-Saison noch länger warten, bis er alle Mann an Bord hat. Wer fehlt und was Grödig-Kapitän Lukas Schubert über den neuen Coach weiß.

Montag, 14 Uhr, erhalten die Meister-Bullen im Trainingszentrum Taxham den ersten „Marsch-Befehl“ – also erste Anweisungen von Neo-Coach Jesse Marsch. Vorerst muss der 45-Jährige aber auf nicht weniger als zwölf Mann verzichten.

Die Abwesenden: Prevljak, Szoboszlai und Todorovic stoßen am 29. Juni zur Mannschaft. Die Teamspieler Daka, Hwang, Mwepu, Onguéné, Stankovic und Ulmer folgen am 1. Juli. Bei Schlager (U21-EM), Koita und Samassekou (Afrika-Cup) ist die Rückkehr vom Turnierverlauf abhängig. Bei Schlager und Samassekou ist ohnehin die „Gefahr“ groß, dass sie bei anderen Klubs unterschreiben.

Das Betreuerteam: Aufhauser und Ilsanker blieben vom alten „Staff“. Neu als „Co“ ist Ex-Bulle Schiemer, Athletiktrainer Kirchner und Videoanalyst Bertini.

Bei seiner Präsentation Anfang Juni stellte sich Marsch der Salzburger Öffentlichkeit vor. Ein Salzburger Kicker lernte den zweifachen Vater schon 2016 kennen: Lukas Schubert. Der aktuelle Kapitän von Regionalligist Grödig absolvierte ein 15-tägiges Probetraining bei der 2. Mannschaft der New York Red Bulls – Marsch war Coach der „Ersten“. Am Trainingsgelände kam es zu einigen Small-Talks. „Schubis“ Erinnerungen: „Sehr sympathisch. Und als Coach hatte er damals die Red-Bull-Philosophie schon voll verinnerlicht.“

Herbert Struber
Herbert Struber
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