So, 21. April 2019
19.03.2019 08:27

Hohe Investition

Ausbau der S31 soll für weniger Unfälle sorgen

Mehr Verkehrssicherheit für täglich rund 15.000 Lenker durch den schrittweisen Ausbau der S31 zwischen dem Knoten Mattersburg und der Anschlussstelle Weppersdorf im Burgenland: Die knapp 23 Kilometer lange Stecke soll bis 2025 auf einen modernen Stand der Technik gebracht werden. Geplant sind breitere Fahrspuren, eine Betonleitwand sowie neue Pannenbuchten. Die Kosten: 144 Millionen Euro.

„In den vergangenen fünf Jahren ist das Verkehrsaufkommen auf der S31 in diesem Bereich jährlich um rund drei Prozent gestiegen. In diesem Zeitraum passierten dort zwölf Frontalunfälle, drei davon endeten tödlich. Die bauliche Mitteltrennung schließt das Risiko derartiger Unfälle aus. Damit werden die Unfallzahlen deutlich zurückgehen“, ist Landeshauptmann Hans Peter Doskozil überzeugt.

„Neue Beschleunigungsspuren“
Unterstützung für dieses Projekt kommt auch von Verkehrsminister Norbert Hofer, dem als gebürtigem Burgenländer eine gut ausgebaute Infrastruktur sehr am Herzen liegt. Neben der Betonleitand sollen auch die Fahrspuren verbreitert und Pannenbuchten errichtet werden. Außerdem wird es keine Stopp-Tafeln mehr geben. „Neue Beschleunigungsspuren bei den Parkplätzen werden für ein sicheres Auffahren sorgen“, sagt Infrastruktur-Landesrat Heinrich Dorner.

Mit dem Umbau der Parkplätze Kobersdorf und Tschurndorf zu modernen Asfinag-Rastplätzen stehen künftig 22 Lkw- und 18 Pkw-Stellplätze zur Verfügung. Die Arbeiten sind in zwei Phasen unterteilt: Bauabschnitt eins zwischen Mattersburg und Weppersdorf wird bis 2021 umgesetzt. Weitere vier Jahre benötigt der Neubau von Brücken im Bereich Sieggraben. Insgesamt investiert die Asfinag heuer 101 Millionen Euro ins heimische Straßennetz.

Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung

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