ÖFB-Star sagt Sorry

Neuer China-Klub bietet 40 Millionen für „Arnie“

ÖFB-Star Marko Arnautovic ist weiter heiß begehrt! Laut der englischen Tageszeitung „The Sun“ soll zwar Meister Shanghai SIPG mit seinem Angebot bei WestHam abgeblitzt sein, aber mit Guangzhou Evergrande zeigt nun ein zweiter China-Klub großes Interesse. Rund 40 Millionen Euro soll der Verein von Trainer Fabio Cannavaro bereit sein für Österreichs Fußballer des Jahres zu zahlen. West-Ham-Trainer Manuel Pellegrini erklärte zuletzt, dass er mit Arnautovic nicht mehr rechnen würde ...

Marko Arnautovic kommt im Liga-Auswärtsspiel von West Ham United am Samstag gegen Bournemouth nicht zum Einsatz - soviel steht fest! Der ÖFB-Star wurde von Trainer Manuel Pellegrini nicht in den Matchkader nominiert, da er gemäß einer nicht genannten Quelle „nicht in der geistigen Verfassung ist, zu spielen“. 

Nachfolger gesucht
Kein Wunder! Das Transfer-Theater um den ÖFB-Star wird stündlich größer! Hieß es am frühen Freitagnachmittag noch, dass sich mit dem China-Meister aus Shanghai alles zerschlagen hätte, so wurde am Abend bekannt, dass ein weiterer Klub in das Wettbieten um Arnautovic eingestiegen ist. Es handelt sich dabei um Guangzhou Evergrande Taobao, jenem Klub, bei dem auch der Ex-Salzburger Alan engagiert ist. Der Superpokalsieger und Vizemeister soll laut englischen Medienberichten bereit sein 40 Millionen Euro Ablöse für den 29-jährigen Wiener zu zahlen. WestHam sucht bereits einen Nachfolger für Marko - ist der gefunden, wollen die Londoner den ÖFB-Star ziehen lassen, heißt es.

Marko entschuldigt sich
Schließlich ist die Kritik in England nach dem wochenlangen Hin und Her mittlerweile groß. Nicht zuletzt deswegen, weil Bruder und Berater Danijel die Medien bereitwillig mit Infos über die neu entdeckte Liebe seines Bruders zu China fütterte. „Er will in China um Titel spielen“, war die Begründung - für die es medial einige Schelten setzte. Marko selbst versucht offenbar die Wogen zu gätten. Laut Informationen des „Guardian“ soll sich Arnautovic nach dem Freitagstraining bei der Mannschaft für die Aufregung um seine Person entschuldigt haben. 

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